9. Internationales Oldtimer Festival Passeiertal

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Kontakt :
Tel.+39 335 528 1856
e-mail: info@rtmeran.com

Wer liebt nicht Oldtimer? Diese chromblitzenden Automobile aus den vergangenen hundert Jahren wecken bei uns nostalgische Gefühle, selbst bei Kindern und bei all jenen, die diese Wunderdinge nur mehr aus dem Museum kennen.

Mit ihren elegant geschwungenen Kotflügeln, den verspielten Armaturen und glänzenden Stoßstangen heben sie sich wohltuend vom glatten, stromlinienförmigen Einheitsdesign der heutigen Massenprodukte ab. Vielleicht hängen wir ja deshalb so an diesen alten, schnaufenden und dröhnenden Vehikeln, weil ihr ganz individuelles Aussehen uns den Eindruck von Charakter und Persönlichkeit vermittelt, und weil sie auch besondere Zuwendung verlangen, um noch zu funktionieren.

 Für alle Oldtimer-Fans gibt es im Mai in Südtirol ein ganz besonderes Highlight: Zum neunten Mal findet heuer das Internationale Oldtimerfestival im Passeiertal statt. Dieses Festival, das vom Racing Team Meran und dem Tourismusverband Passeiertal ins Leben gerufen wurde, ist ein Treffen für historische Fahrzeuge in Verbindung mit einem Gleichmäßigkeitswettbewerb und bietet ein spannendes, unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm. Zugelassen sind alle PKW und Sport-Rennwagen, die bis zum 31.12.1990 gebaut wurden.
Der erste Tag des Events ist für die Eröffnungsfeierlichkeiten und die technische Abnahme der Fahrzeuge reserviert. Während der anderen beiden Tage werden die Wettfahrten und Sonderprüfungen zu dem Gleichmäßigkeitswettbewerb abgehalten.
Natürlich hat so ein Oldtimer-Treffen auch Volksfest-Charakter und lockt mit einem bunten Unterhaltungsprogramm. Für die Fahrer bietet es vor allem ein Forum, sich untereinander auszutauschen und Infos und Erfahrungen weiterzugeben. Natürlich ist es für sie auch ein schöner Anlass, ihre geliebten und wertvollen Prunkstücke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Fürs Publikum ist es eine wunderbare Gelegenheit, eine Vielzahl der faszinierenden Oldtimer aus nächster Nähe zu bestaunen und ein wenig in die „gute, alte Zeit“ des Automobilismus zu schnuppern.